Das Buch als Magazin im „Subskriptionsmodell“

Wenn man das Experimentieren aufhört, kann man sich den Journalismus auch gleich sparen. Also nehmen wir mit „Das Buch als Magazin“ einen neuen Anlauf in Sachen Finanzierung: Seit heute sammeln wir auf www.dasbuchalsmagazin.de Vorbestellungen für das nächste Heft. Sobald 1500 beisammen sind, widmen wir uns der Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ von Joseph von Eichendorff. „Subskriptionsmodell“ nennt sich das Verfahren: Erst mit genügend Zusagen im Rücken gehen wir in den Druck. Wann genau das Heft erscheint, ist deswegen einigermaßen unklar. Diese Ungewissheit nehmen wir mit der Gelassenheit des Taugenichts: Er weiß ja auch nie so recht, wohin ihn das Leben treibt. Auf seine gute Laune hat es keinen Einfluss.

 

 

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